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| Der durchgehend unterirdische Fahrweg der Direkten Tunneltrasse schafft optimale Voraussetzungen für einen störungsfreien Fahrbetrieb. Störfälle wie z.B. Gegenstände auf dem Fahrweg, Suizid oder witterungsabhängige Probleme wie Eis und Schnee sind im Tunnel ausgeschlossen. Da die Weichen nur beim Stillstand der Züge in den Stationen umgestellt werden, kann es auch zu keinem Nothalt wegen Weichenstörungen kommen. Trotz der äußerst geringen Eintrittswahrscheinlichkeit sind auch für den unwahrscheinlichen Katastrophenfall, daß ein brennender Zug im Tunnel zum Stillstand kommt, Vorkehrungen zu treffen. Bei der Direkten Tunneltrasse können u.a. folgende Möglichkeiten für ein Rettungskonzept genutzt werden: - kurzfristiges Eintreffen von Rettungsfahrzeugen auf Gleisen beidseits des Fahrweges - ausreichender Raum im Tunnelquerschnitt zur Anordnung von Lösch-, Lüftungs- und Rauchabzugsleitungen - leistungsfähige Gebläse mit umkehrbarer Laufrichtung in den Lüftungsschächten zum gezielten Rauchabzug aus dem betroffenen Tunnelabschnitt |
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